Gottesackerkapelle

1683 ließ die adelige Familie der Tröndlin von Greifenegg inmitten des damaligen Friedhofs anstelle einer Kapelle aus dem 16. Jahrhundert eine kleine Kirche bauen, die als Grablege dienen sollte. Besondere Beachtung verdient eine Nachbildung des Heiligen Grabes im Chorraum des Gotteshauses. Auf den Altarbildern von Vater und Sohn Glycker (1683-1710) sind die Gemeinschaft der Heiligen, die 14 Nothelfer sowie der Tod Christi dargestellt.
Seit der zwischen 1998 und 2001 auf private Initiative hin erfolgten Renovation besitzt die Kirche einen modernen Altar aus Metall.
